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Alle Informationen & Tipps

Hunde fahren nicht selten im Auto mit und sollten, idealerweise bereits als Welpe, ein Autotraining absolviert haben. Wer ein Hunde-Autotraining mit seinem Hund durchführen möchte, sollte einerseits genügend Geduld mitbringen und andererseits das Training konsequent durchführen. Am besten ist es natürlich, Hunde von Anfang an an das Auto zu gewöhnen, dennoch ist das nicht immer möglich. Manchmal kommt ein älterer Hund in die Familie, der das Autofahren nicht gewöhnt ist. Aber keine Sorge, auch ältere Hunde lassen sich noch gut trainieren – allerdings steht auch hier die Konsequenz an erster Stelle.
 

Wer in der Stadt lebt, nutzt das breite Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel, anstatt mit dem Auto zu fahren. Sogenannte Stadthunde müssen es ihren Herrchen gleich tun und sich recht bald an Bus- und Bahnfahrten gewöhnen. Aber auch Bus- und Bahnfahren will gelernt sein, damit einem reibungslosen Ablauf nichts im Wege steht.
 

Jetzt ist es amtlich – Düsseldorf gilt als hundefreundlichste Stadt. Das meinen zumindest die Mitglieder der DOGS Award-Jury, die Düsseldorf mit dem DOGS AWARD 2013 auszeichnen.
Europas größtes Lifestyle-Magazin "DOGS", verleiht bereits zum vierten Mal den DOGS AWARD in 15 verschiedenen Kategorien.

 

Der Hund ist als Haustier sehr beliebt und nicht nur das, er gilt auch als der bester Freund des Menschen. Egal ob man einen Schäferhund oder einen Dackel sein eigen nennt oder ob man sich für einen Dobermann als Haustier entschieden hat, Hunde zeigen sich als treue und verlässliche Gefährten. Sie sind intelligent, wissbegierig und wollen spielen und sich bewegen. 
Hunde stellen einen Mehrwert für Familien dar und wirken positiv auf das Leben von älteren oder alleinstehenden Menschen.

Eine Hunde-Sportart, der etwas anderen Kategorie ist Dogdance. Beim Dogdance geht es um das Miteinander zwischen Mensch und Tier. Hierbei ist alles möglich, aber nichts ein Muss!

Jeder Mensch, der einen Hund besitzt, kennt das Problem: Man muss im Hinblick auf die Gestaltung der Freizeit auf den Hund Rücksicht nehmen. Wer, bevor er sich einen Hund angeschafft hat, gerne spontan gewisse Freizeitaktivitäten genossen hat, der muss sich mit einem Hund entsprechend ein wenig zurücknehmen.

Wer mit seinem Hund "Gassi geht", sollte gewisse Regeln beachten. Besonders wichtig sind die Regeln allerdings während Spaziergängen in der dunkleren Jahreszeit. Gerade im Herbst und Winter, wenn Sie meist nur in der Dunkelheit mit Ihrem Hund nach draußen gehen können, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie selbst sowie Ihr vierbeiniger Freund auf der sicheren Seite stehen. Hier gilt die Devise: Sehen und Gesehen werden.

In der kälteren Jahreszeit, wenn die Tage kürzer werden, müssen Hundehalter die Gassi-Runden mit ihrem vierbeinigen Freund auch in der Dunkelheit drehen. Viele Hundebesitzer gehen noch vor der Arbeit mit ihrem Tier spazieren und auch die Abendrunde findet, in den Herbst- und Wintermonaten, in der Dunkelheit statt. Was für Schulkinder und Fahrradfahrer zum Alltag gehört, sollte ebenso für Hund und Herrchen gelten: Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, bedarf es einer leuchtenden und reflektierenden Ausrüstung für Mensch und Tier. Wer mit Hunden im Dunkeln spazieren geht, ist genau denselben Gefahren, wie andere Fußgänger sowie Radfahrer, ausgesetzt.

Hunde sind ideale Wächter und Beschützer. Vielerorts werden die Vierbeiner direkt als Wachhunde eingesetzt. Sei es als Wachhund in abgelegenen Wohngegenden oder in der Nacht auf Firmengeländen. Des Weiteren bietet der Freund auf vier Pfoten auch alleinstehenden und älteren Menschen Schutz. 

Auch bei der Arbeit mit behinderten Menschen sind Hunde eine große Hilfe. So können sie bei den individuellen Therapiesitzungen großartige Hilfe und Beistand leisten, wiederum auch für den Alltag der behinderten Menschen wertvolle Dienste leisten.

Der Sommer ist für zahlreiche Menschen die schönste Zeit des Jahres, Schwimmbäder und Eisdielen haben Hochkonjunktur und die Badeseen können sich vor "Sonnenhungrigen" kaum retten. Hunde hingegen mögen es nicht, wenn das Thermometer zu sehr in die Höhe steigt, erst recht nicht, wenn sie im Auto auf Herrchen warten müssen.

Jeder der einen Hund besitzt kennt das schreckliche Gefühl, das entsteht, wenn der vierbeinige Freund weggelaufen ist. Sollte der Fall der Fälle eintreten, entsteht weniger Panik, wenn man bereits im Vorfeld gewisse Maßnahmen getroffen hat. Denn nur wenn der Finder weiß, wem der Hund gehört, ist gewährleistet das Hund und Herrchen schnell wieder zusammen sind. 

Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass vegetarisch und vegan lebende Menschen auch ihre Tiere mit fleischloser und gesunder Kost ernähren. Unterschiedliche Studien belegen, dass bestimmte tierische Nahrungsmittel sich nicht nur auf die Gesundheit der Menschen negativ auswirken, vielmehr auch die Gesundheit der Tiere negativ beeinflussen können. Dies bezieht sich unter anderem auf Knochenprobleme, Herzerkrankungen, Allergien und auch auf Krebserkrankungen.
 

Wenn Hunde nicht mehr heimkehren, ist das für jeden Hundebesitzer eine schreckliche Situation. In vielen Fällen bleiben Hunde nur kurz der häuslichen Umgebung fern und kehren von alleine wieder nach Hause zurück. Dennoch verschwinden jährlich Tausende von Hunden und versetzen damit Hundehalter in Angst und Schrecken.
Es kommt durchaus vor, dass der Hund vom Jagdfieber gepackt wird und einer interessanten Spur folgt oder von einer läufigen Hündin angelockt wird und bekannte Pfade verlässt. Auch plötzlich entstehende Panik beim Hund kann der Grund für das "Weglaufen" sein. Viele Hunde kehren nach ihrem kurzen Ausflug wieder von alleine ins traute Heim zurück, andere wiederum sind tagelang nicht mehr auffindbar.
 

Welches Kind wünscht sich nichts Sehnlicheres als ein Haustier. Gerade Hunde stehen bei Kindern hoch im Kurs und finden sich immer wieder auf dem Weihnachtswunschzettel. Manchmal sind es sogar die Eltern, die den Hund als Weihnachtsgeschenk ausgesucht haben, um den Kindern eine ganz besondere Freude zu machen.
 

Auch Hundebesitzer wollen manchmal ohne ihren Hund in Urlaub fahren oder planen beispielsweise eine Städtereise, bei der ihr vierbeiniger Freund wenig Spaß hätte. Für solche Fälle gibt es Hundehotels und Hundepensionen, die Ihren Hund während Ihrer Abwesenheit betreuen. Bevor Sie Ihren Freund auf vier Pfoten aber in der Hundepension abgeben, sollte er Zeit haben, sich an diesen, zunächst unbekannten, Ort zu gewöhnen. Damit er sich im Hundehotel wohlfühlen kann, ist eine umfangreiche Eingewöhnungsphase unumgänglich.
 

Eine sehr weitverbreitete Problematik ist zum Beispiel die Frage, ob der Hund mit im Bett schlafen darf oder nicht.

Unzählige Studien belegen, dass viele Hunde zu dick sind. Hauptursachen dafür sind zuviel oder falsches Futter und Bewegungsmangel.
Wie erkennt der Hundehalter, ob sein Vierbeiner Übergewicht hat?

Viele Hundeliebhaber sind bezüglich der Erziehung ihres Vierbeiners verunsichert und kommen oft ohne fachkräftige Hilfe nicht weiter. Man hat schon einiges versucht, ist dennoch mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden.

Wo für einen Hundebesitzer ein Urlaub mit Hund völlig normal ist, finden sich in allen Urlaubsregionen leider auch Menschen, die über Hunde nicht hoch erfreut sind. Um Reibereien zwischen dem Hund und den anderen Urlaubsgästen weitgehendst zu vermeiden, tut es gut sich an gewisse Regeln zu halten. Damit es nicht zu unnötigen Ärgernissen kommt – im Nachfolgenden einige wertvolle Tipps.

Hunde befinden sich nicht immer im Sichtfeld des Hundehalters, gerade bei Spaziergängen durch die Natur gehen Hunde kurzfristig eigene Wege. Es kann durchaus vorkommen, dass der Hund etwas frisst, was nicht in seinen Mund gehört und manchmal schlimme Folgen nach sich ziehen kann. Auch bei Pausen an Autobahnparkplätzen und Rastplätzen darf ein Hund nicht aus den Augen gelassen werden.

Das Pfötchenhotel Ressort Berlin - das große Hotel für kleine Gäste, befindet sich in ­Beelitz-Schönefeld. Rund um den Hund finden Sie hier zahlreiche interessante Angebote.
 

Ob ein Hund fit und gesund durchs "Hundeleben" geht, hängt unter anderem von seiner Ernährung ab. Das Hundefutter sollte immer so zusammengestellt sein, dass es den Nährstoff- und Energiebedürfnissen des Tieres gerecht wird. Ob man bei dem Futter alles richtig gemacht hat, sieht man immer dann, wenn es vom Hund angenommen wird. Sie können den Nährstoff- und Energiebedarf Ihres Hundes nur grob kalkulieren, eine gute Hilfe für die Fütterung sind die jeweiligen Empfehlungen des Herstellers von Hundenahrung. Frisches Wasser sollte für Ihren vierbeinigen Freund immer bereitstehen. Die Trinkmenge richtet sich nach der Jahreszeit und nach erfolgten Aktivitäten. Maßgeblich für die Wassermenge ist auch, ob Nass- oder Trockenfutter gegeben wird.
 

Die Tatsache, dass jedes Jahr zwischen 30.000 und 50.000 Menschen von Hunden gebissen werden, ist sicherlich nicht jedem bekannt und gleichzeitig erschreckend. Statistiken belegen außerdem, dass über die Hälfte der Menschen mit Bissverletzungen Kinder sind. Durch die kleinere Statur der Kinder sind Bisse von Hunden in Hals oder Kopf leider keine Seltenheit, was in manchen Fällen sogar gefährliche Gesundheitseinschränkungen nach sich ziehen kann. 

Viele Menschen lassen mit großer Begeisterung das zu Ende gehende Jahr mit Feuerwerkskörpern und Knallern hinter sich. Was dem Mensch eine Freude ist, bedeutet für eine Vielzahl von Tieren jedoch Stress pur. Insbesondere Hunde reagieren zuweilen außerordentlich panisch auf den plötzlich einsetzen Silvesterlärm. Im Idealfall haben Sie als Hundebesitzer schon lange vor Silvester für eine entsprechende Sensibilisierung gesorgt. Nicht? Dann lesen Sie ebenfalls unsere Tipps, mit denen es Ihnen und Ihrem Vierbeiner bestimmt gelingt, die Silvesternacht möglichst stressfrei zu verbringen.

Nach den heißen Sommermonaten bietet die Herbstzeit, mit ihren angenehmeren Temperaturen, Ihrem Hund die idealen Bedingungen für die Erkundung in der Natur. Der Hund genießt die Spaziergänge, auf mit Blätter befallenen Waldwegen, und entdeckt in der Natur täglich viel Neues. Auch die Hundehalter spazieren gerne durch die wunderschöne Landschaft, die der Herbst für uns alle bereithält. Doch der Herbst zeigt sich nicht nur mit bunten Blättern, vielmehr auch mit Regen, Sturm und jeder Menge Matsch.

Für Hundebesitzer ist es durchaus ratsam, eine Hundehaftpflichtversicherung für den Freund auf vier Pfoten abzuschließen. Es kommt immer wieder vor, dass der Hund Schäden an Gegenständen oder Personen verursacht und der Hundehalter dann tief in den "Geldbeutel" greifen muss. Damit Sie auf der sicheren Seite sind, sollten Sie sich rechtzeitig um eine Absicherung kümmern.
Übrigens ist in zahlreichen Bundesländern die Haftpflichtversicherung für Hunde Pflicht.
 

Auch Hunde brauchen Entspannung: Wer kann es sich vorstellen, zu Hause einen Wellness-Bereich für den Freund auf vier Pfoten einzurichten? Viele Hundehalter haben diese Idee schon in die Tat umgesetzt und eine Vielzahl an Vierbeinern darf sich über einen eigenen Platz zum Entspannen freuen.
Der Wellness-Bereich für den Hund sollte so konzipiert sein, dass sich das Tier rundherum wohlfühlen kann und sich den Bedürfnissen des Hundes angepasst präsentieren.
 

 

Genauso wie für den Menschen sind auch für den Hund einige Impfungen nötig, die von Zeit zu Zeit immer wieder aufgefrischt werden müssen. Dennoch stellt sich die Frage: Ist eine jährliche Auffrischung unbedingt notwendig?
Hier gehen die Meinungen der Tierärzte auseinander und es tut als Hundebesitzer gut, sich umfassend über mögliche Impfungen und deren Auffrischungen zu informieren.

Kann der vierbeinige Freund Herrchen und Frauchen nicht auf die Urlaubsreise begleiten, ist gerade bei Frauchen nicht selten Trauer angesagt. Laut einer Umfrage von Skyscanner vermissen Frauen häufiger ihren Freund auf vier Pfoten als die Männer. Die Umfrage machte auch deutlich, dass weibliche Hundebesitzer den Hund mehr vermissen als den Partner oder andere Familienmitglieder.
Die flexible Reisesuchmaschine "Skyscanner" befragte über 1000 Hundebesitzer, wen sie bei einer Alleinreise am meisten vermissen. Während 37 Prozent der allein reisenden Männern zu allererst ihre Partnerin vermissen, fehlt dem weiblichen Geschlecht, mit 37 Prozent, der Hund am meisten. Und nur 21 Prozent aller befragten Frauen vermissen zuerst ihren Partner.
 

Dieses Sprichwort kennt wohl jeder. Oft wird es als Metapher verwendet, um die Beziehung zwischen zwei Personen zu beschreiben, wenn diese sich gegenseitig nicht besonders gut leiden können oder vielmehr als Feinde gegenüber stehen. Aber sind Hunde und Katzen natürliche Feinde?

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